Ein Dorf und seine neue Kommissarin
Hörbuch-Rezension / 1. Dezember 2021

Titel: Pech und Schwäfel: Die Tote in der Wand Autor*in: Robin Fuchs Sprecher*in: Mirja Boes Verlag: audible Original Genre: Dorfkrimi Erscheinungsjahr: 2021 gehört: 11/2021 Kurzbeschreibung: Maike Pech und Zoe Iyeke Schwäfel sind seit ihrer Kindheit mordsmäßig gut befreundet. Nun gehen sie gemeinsam auf Verbrecherjagd: In ihrem ersten Fall hat eine Mauer ganz schön was in sich – und zwar eine Leiche. Ein mit staubtrockenem Humor erzählter, Suspense-geladener Dorfkrimi von Robin Fuchs und gesprochen von Mirja Boes. Maike Pech ist taff, sehr direkt und weiß sich durchzusetzen. Die Kommissarin ist einem ungelösten Geheimnis aus ihrer Vergangenheit auf der Spur und lässt sich nach Niederteerbach versetzen. Jedoch erweist sich ihr erster Tag in dem beschaulichen Dörfchen als etwas steiniges Vergnügen – im wahrsten Sinne des Wortes. Eingemauert in eine Arrestzelle findet sich die Leiche einer Frau. Hier ist forensische Hilfe gefragt. Maike Pech kommandiert sofort ihre beste Freundin Zoe Iyeke Schwäfel an den dörflichen Tatort. Die elegante, äußerst perfektionistische Kölner Gerichtsmedizinerin liefert schnell erste Hinweise. Zwischen Currywurst und Dorfkneipe arbeiten sich die beiden Freundinnen in einen Fall, der weitaus komplexer ist als er scheint. Meinung: Hinter dem Pseudonym „Robin Fuchs“ verbergen sich die Autor*innen Nick Stevens, Jana Ronte, Christian Handel und Andreas…