Tolle Neuigkeiten!

11. August 2018

 

Zumindest freue ich mich riesig! 🙂

Seit gestern bin ich Mitglied des „Ministeriums der Welten“ Presseteams!

Wie ihr ja alle wisst bin ich bekennender Buchserien-Junkie und der Greenlight Press komplett verfallen.
Umso mehr freue ich mich die neue Serie des Verlags von Anfang an begleiten und unterstützen zu können.

Luzia Pfyl ist eine äußerst sympathische Autorin, deren Bücher sich hauptsächlich im Steampunk bzw. in der alternativhistorischen Urban Fantasy bewegen.

Aber hier erst einmal die harten Fakten zur Serie:

  • Band 1 „Der Riss“ erscheint am 22. August 2018 und kann bereits vorbestellt werden.
  • Genre: alternativ-historische Urban Fantasy (wenn das nicht außergewöhnlich und total spannend klingt)
  • Zielgruppe: Für Fans von Supernatural und Ghostbusters, aber auch Miss Fisher’s Murder Mysteries und Lockwood & Co. (3 von 4 ✓)
  • Band 1 hat 150 Seiten, die nachfolgenden Bände werden ungefähr dieselbe Länge haben. Insgesamt wird es in der 1. Staffel 12 Bände geben, die man nicht unabhängig voneinander lesen kann. Erst Ebooks, wovon jeweils 3 Bände zu einem Print zusammengefasst werden.
  • Empfohlenes Lesealter: ab 14 Jahren, da es zwischendurch entweder gruselig oder sehr, sehr actionreich werden kann.

Und weil ihr jetzt sicher neugierig seid worum es beim Ministerium geht habe ich hier auch noch den Klappentext von Band 1 für euch:

„Die Welt wird von Geistern und Monstern überrannt. Es gibt nur eine Organisation, die sich ihnen entgegenstellt: das Ministerium der Welten.

London, 1925: Die junge Detective Melody Hampton wird zu einem Tatort gerufen. Eigentlich nichts Ungewöhnliches, wenn da nicht die äußerst merkwürdige Leiche wäre. Für Melody, die noch nie mit Geistern zu tun hatte, ist klar: Der Fall gehört in die Hände des Ministeriums. Ihr werden River Fields und Norrick Lynch zur Seite gestellt, die beiden besten Jäger des Ministeriums. Gemeinsam versuchen sie, dem unmenschlichen Mörder auf die Spur zu kommen, bevor er außer Kontrolle gerät.
Doch Melody muss bald erkennen, dass das Ministerium mit ganz eigenen Regeln spielt.“

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