Geisterbändigen im Horrorhaus
Buchrezension / 15. November 2020

  Titel: Die Totenbändiger – Geminus Obscurus Autor: Nadine Erdmann Coverdesign: Liza Nazarova Verlag: Greenlight Press Genre: Urban-Dark-Fantasy Erscheinungsjahr: 2020 gelesen: 11/2020 Kurzbeschreibung: Nach dem Fund der unheilvollen Inschrift im Opferraum des alten Herrenhauses setzen die Hunts alles daran, mehr über die Sekte und den geheimnisvollen geminus obscurus herauszufinden. Hilfe erhoffen sie sich dabei von einem Universitätsprofessor, der sich auf die Geschichte der Totenbändiger spezialisiert hat. Welche Antworten wird Doktor Winkler ihnen zu dem dunklen Zwilling liefern können? Cam muss sich außerdem mit seinen stärker gewordenen Kräften auseinandersetzten. Doch was, wenn noch viel mehr in ihm steckt? Etwas, worüber er nicht die geringste Kontrolle hat? Zitat: »Ich hab bloß den Küchenjungen gefunden. Mann, ich hasse Horrorkinder! Die sind so viel gruseliger als Erwachsene.« 64% Meinung: Dies ist Band 9 der monatlich erscheinenden eBook-Serie “Die Totenbändiger”. Da es sich um eine fortlaufende Geschichte handelt sollte mit Band 1 begonnen werden. Zu Beginn des Buches liefert uns die Autorin eine Zusammenfassung der gesamten ersten Staffel, was super für den Wiedereinstieg ist. Danach erfahren wir zunächst etwas über Connors Vergangenheit. Dadurch bekommt er als Charakter gleich noch mehr Kontur und man kann noch besser nachvollziehen warum er zu den Spuks gegangen ist. Ansonsten…