Eine magische Reise ins Ungewisse
Buchrezension / 19. September 2018

Titel: Die Prophezeiung des magischen Steins Autor: Stephan M. Rother Genre: High-Fantasy Erstausgabe: 2018 gelesen: 09/2018 Kurzbeschreibung: Er ist ein Meisterwerk der alten Elben, eine der mächtigsten Schöpfungen ihrer Magie: der singende Stein. Dass ausgerechnet Dafydd, Lehrling des Barden Palatin, der Träger des magischen Steins sein soll, um dessen Besitz Kriege geführt wurden, vermag er kaum zu glauben. Und doch findet er sich bald mit Palatin, Prinzessin Livia, einem Gnom, einem Zwerg und der schrulligen Hexe Morgat im größten Abenteuer seines Lebens wieder. Können die Gefährten verhindern, dass das Land, wie sie es kennen, vergeht? Und kann die Magie des Steins auch Dafydds persönliches Glück beeinflussen? Denn trotz aller Standesunterschiede schlägt sein Herz für Prinzessin Livia … Meinung: Beim Lesen dieser Geschichte sind mir durchaus einige Parallelen zu “Herr der Ringe” aufgefallen. Eine bunt gemischte Gruppe von Gefährten macht sich auf den Weg, um einer erwachenden Macht entgegen zu gehen. Hier jedoch wollen sie eigentlich die Markgräfin befreien, auch wenn ihre Reise so viel mehr bewirkt. Es gibt einen Jungen, der Träger eines magischen Artefakts ist, auch wenn es diesmal gute Magie ist, die von ihm ausgeht. Und auch hier birgt das Versäumnis eines Menschenkönigs aus vergangenen Zeiten, die Gefährten…

Die Drachen erheben sich
Buchrezension / 8. Januar 2018

Auf dieses Buch bin ich über Vorablesen aufmerksam geworden. Leider hatte ich dort kein Glück, konnte dann aber über NetGallery ein Rezensionsexemplar ergattern. Inhalt: In einer Welt, in der Drachenblut als Produkt bezeichnet wird und dieses den entscheidenden Stützpfeiler der Wirtschaft ausmacht, sind aussterbende Drachen und minderwertiges Blut ein existentielles Problem. Daher schickt eine leitende Angestellte Lizanne auf die Suche nach einem Artefakt, welches sie zu dem mysteriösen weißen Drachen führen soll. Sie hofft er könne alle Probleme lösen. Clay, ein unregistrierter Blutgesegneter, schickt sie mit der Truppe seines Onkels in gefährliche Landesinnere, um dort bereits mit der Suche zu beginnen. Mit der Zeit hegt Clay jedoch immer mehr Zweifel, ob der weiße Drache, falls tatsächlich real, wirklich solch ein Segen ist. Meinung: Das Buch erzählt die Geschichte abwechselnd aus drei verschiedenen Perspektiven. Da wäre die äußerst begabte und treue Syndikatsmitarbeiterin, Lizanne, der unregistrierte Blutgesegnete aus dem kriminellen Viertel, Clay, und der Leutnant der Protektoratsmarine, Corrick Hilemore. Zu Beginn scheinen die drei Stränge nichts miteinander zu tun zu haben, doch schnell führt Clays und Lizannes Geschichte zusammen. Hilemore trifft erst ganz am Ende dazu, was nicht bedeutet, dass er in diesem Buch keine wichtige Rolle spielt. In diesem Roman werden…